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Millatu-Ibrahim – Koran-Verteilung in Detmoid
Millatu-Ibrahim -
Koran-Verteilung in Detmoid
Ein offener Brief an Claudia Schmid
Ein offener Brief
an Claudia Schmid
Anlässlich der deutschlandweiten Koranverteilung, welche unter dem Namen „Lies“ läuft, versuchten Sie, wie auch sämtliche weiteren Vertreter ihres dem Islam unter-legendem Systems, das richtige Verständnis unseres Din1 zu vernichten und durch hetzerische Bezeichnungen wie „Salafismus“ ins falsche Licht zu rücken.
An diesem Punkt möchte ich klarstellen, dass ich, Abu Azzam, weder am Projekt „Lies“ aktiv beteiligt bin, noch mit den Verantwortlichen dieses Projektes in Kontakt stehe. Vielmehr schreibe ich als deutscher Muslim, aus Eifersucht gegenüber der Wahrheit und der von unserem Schöpfer vorgeschriebenen Lebensweise.
PDF Download:
http://www.pdf.millatu-ibrahim.com/Ein-offener-Brief-an-Claudia-Schmid1.pdf
Was sagt die Bibel über Muhammad (Friede und Segen sei auf ihm)?
Was sagt die Bibel über Muhammad
(Friede und Segen sei auf ihm)?
Einer der Glaubensartikel im Islam schreibt den Glauben an die Offenbarungen Gottes in verschiedenen Büchern vor. Das bedeutet, dass Muslime am göttlichen Ursprung der Bibel nicht zweifeln, gleichwohl ihnen bewußt ist, daß die Ursprünglichkeit der heute vorliegenden Bibelfassung, im Gegensatz zu der des Qur’ans verlorengegangen ist.
Die Schriften der Bibel enthalten als Offenbarungen Gottes unzählige Prophezeiungen, wie dies von den Christen ja auch bekräftigt wird.
Leider mag es für manche Menschen, welche sich selbst für aufrechte Christen halten ein übermächtiges Argument sein, den Islam als wirkliche Offenbarung Gottes deshalb nicht zu akzeptieren, da sie meinen, ihr eigenes Buch der Prophezeiungen, die Bibel enthalte kein Wort über den Propheten nach Christus. Dies liefert ihnen die Begründung dafür, die göttliche Gesandtschaft Muhammads (Friede und Segen sei auf ihnen beiden) nicht anzuerkennen.
Kann es aber tatsächlich möglich sein, daß die Bibel, als eine der Offenbarungsschriften Gottes, als Buch der 1000 Prophezeihungen, keinen Hinweis auf den abschließenden, in der Reihe der Propheten Gottes enthält?
Dem Muslim ist es Pflicht, falsche Darstellungen zu entlarven und durch wahre Auffassungen zu ersetzen.
Wir wollen uns im besonderen mit dem Vers aus Kapitel 18:18 aus dem Deuteronomium (5.Buch MOSES) befassen, in welchem Gott spricht:
“Einen Propheten wie dich will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen und ihm Meine Worte in den Mund legen und er soll ihnen alles kundtun, was Ich ihm gebieten werde.”
Ohne Zögern wird diese Stelle von christlich geschulten Priestern auf Jesus Christus bezogen. Das wesentliche Wort, mit welchem wir uns nun hier beschäftigen wollen lautet: “Einen Propheten WIE DICH (wie du einer bist).”
Es wird angeführt, daß Moses (der Friede sei auf ihm) ein Jude und Prophet und Jesus ebenfalls ein Jude und Prophet war. Diese beiden Übereinstimmungen scheinen ihnen genug zu sein. Selbstverständlich lassen diese jedoch keinen eindeutigen Schluß zu, denn sonst könnte sich die Prophezeiung auf die verschiedensten Propheten nach Moses beziehen, wie z.B. Salomon, Ezechiel, Daniel oder Johannes dem Täufer (der Friede Gottes sei auf ihnen allen).
Gibt es Gründe zur Annahme, dass Jesus nicht ein Prophet wie Moses ist?
* Gemäß christlicher Auffassung ist Jesus gleich Gott der Anbetung würdig, wohingegen Moses Gott keineswegs gleichgesetzt wird.
* Jesus starb ihrem Glauben nach für die Sünden der Welt, wohin-gegen Moses nicht die Sünden der Welt auf sich nehmen mußte.
* Jesus hatte für drei Tage in die Hölle hinabzusteigen, was dem Moses widerum nicht auferlegt worden war.
Es soll an dieser Stelle ganz klar gesagt werden, daß diese Argumente zwar grundlegender Natur sind, jedoch weniger, weil sie unleugbare Tatsachen, sondern eher weil sie grund-sätzliche Glaubenslehren darstellen.
Wir wollen daher unser Augenmerk vielmehr auf die tatsächlichen Lebensumstände von Moses, Jesus und Muhammad (Friede und Segen Gottes sei auf ihnen) richten, um Übereinstimmungen zwischen ihnen zu entdecken.
1. Moses und Muhammad hatten beide einen leiblichen Vater und eine Mutter. Jesus hatte nach christlicher Vorstellung zwar eine Mutter aber einen himmlischen Vater. Daher gleicht Muhammad dem Moses und nicht Jesus.
2. Moses und Muhammad sind beide unter normalen, natürlichen Umständen geboren worden. Über Jesus lesen wir bei Lukas 1:35:
“Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß. Und der Engel antwortete: Der heilige Geist wird über dich kommen (will come in unto thee) und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten.”
Bei Mathäus 1:18 heißt es:
“… und es geschah, ehe sie zusammengekommen waren, daß sie vom heiligen Geist schwanger war.”
Die islamische Konzeption über die Geburt Jesu, stellt dagegen, in einfacher und schöner Weise dar, daß es für den Allmächtigen Gott nicht erforderlich ist, einen Samen in ein Lebe-wesen zu legen. Sein Wille allein genügt, um etwas ge-schehen zu lassen.
Qur’an: 3:42:
“Sie sprach: “Mein Herr, woher soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührte ?” Er sprach: “Also schafft Allah was Er will, wenn Er ein Ding beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: “Sei”, und es ist.”"
3. Moses wie Muhammad waren beide verheiratet und hatten Kinder. Jesus hingegen blieb sein Leben lang Junggeselle und kinderlos. Daher gleicht doch Muhammad dem Moses und nicht Jesus.
4. Moses wie auch Muhammad wurden beide zu ihren Lebzeiten von ihrem Volk als Propheten anerkannt. Ohne Zweifel hatten beide einiges von ihren Leuten zu erleiden, und doch waren letztendlich beide Männer Gottes vor ihrem Tod von ihren Nationen als Gesandte Gottes angenommen worden.
Jesus, gemäß Johannes 1:11:
“Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.”
Selbst heute noch, nach 2000 Jahren, wird Jesus vom Volk der Juden nicht als ihr Prophet anerkannt.
5. Moses und Muhammad waren beide ihrem Volke sowohl Propheten als auch königliche Herrscher.
Propheten waren sie insofern, als sie Empfänger göttlicher Offenbarung zur Rechtleitung ihres Volkes erwählt waren, und diese Rechtleitung den Menschen ohne Hinzufügung oder Weglassung weitergaben.
Königliche Herrscher waren sie ihrem Volk, als deren Gebieter über Leben und Tod. (Moses 15:36).
Es gab auch Propheten, die zwar an der göttlichen Offenbarung teilhatten, jedoch keine solche Stellung innehatten, die gött-lichen Verordnungen bei ihren Völkern auch durchzusetzen, und diese waren den starrsinnigen Zurückweisungen ihrer überbrachten Botschaft wehrlos ausge-setzt. Dazu zählen die Propheten Lot, Jonas, Daniel, Esra und auch Jesus (Friede Gottes sei auf ihnen allen). Jesus erhellt seinen Anspruch in der Antwort, welche er dem Pontius Pilatus gegeben hat.
Johannes 18:36:
“Mein Reich ist nicht von dieser Welt.”
Jesus beanspruchte somit ein bloß spirituelles Reich und ist daher dem Moses nicht gleich zustellen. Doch Muhammad ist wie Moses.
6. Moses und Muhammad überbrachten ihren Völkern jeweils neue Gesetzesvorschriften.
Moses überbrachte nicht nur die 10 Gebote, sondern auch umfangreiche Verhaltensregelungen.
Muhammad überbrachte mit dem Qur’an ebenfalls einen komplexen Verhaltenskodex und setzte damit den bisher vorherrschenden, teilweise barbarischen Zuständen seiner Welt ein Ende.
Bei Mathäus 5:17-18 lesen wir über Jesus, der da sagt:
“Meinet nicht, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu er-füllen. Denn wisset: Bis der Himmel und die Erde vergehen, wird nicht ein einziges Jota oder Strichlein des Gesetzes vergehen, bis alles geschehen ist.”
Jesus selbst war das leuchtende Vorbild in der Einhaltung der jüdischen Gesetze und keiner der Hohenpriester konnte ihm eine tatsächliche Mißachtung der althergebrachten Gesetze vorwerfen.
Auch in diesem Punkt ist Jesus nicht wie Moses, sondern Muhammad ist wie Moses.
7. Moses wie auch Muhammad starben beide eines natürlichen Todes. Gemäß christlicher Überlieferung starb Jesus den gewaltvollen Tod am Kreuze.
8. Moses wie Muhammad liegen beide in der Erde begraben, wohingegen gemäß christlicher Auffassung Jesus im Himmel zur Rechten des Vaters thront.
Bislang haben wir aus besagter Prophezeiung nur das Wort “einen Propheten wie dich” untersucht. Wir wollen uns nun auf einen weiteren Aspekt der Weissagung konzentrieren. Die Betonung liegt nun auf den Worten “will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen.”
Moses und sein Volk, die Juden werden hier als rassische Einheit angesprochen und als solche sind die Araber zweifellos ihre Brüder.
Die Bibel spricht von Abraham als dem “Freund Gottes”. Abraham hatte zwei Frauen, Sarah und Hagar. Hagar gebar ihm den ersten Sohn Ismael.
In Genesis 17:23 lesen wir:
“Da nahm Abraham seinen Sohn Ismael”
Gott schenkte dem Abraham durch seine Frau Sarah noch einen zweiten Sohn, Isaak. Ismael und Isaak, die Söhne Abrahams sind also Brüder und gleichermaßen sind deren Nachkommen wie Brüder zueinander.
Die Bibel bestätigt diese Ansicht in Genesis 16:12:
“..und er (Ismael) wird leben vor dem Angesicht seiner Brüder und all seinen Brüdern setzte er sich vors Gesicht.”
und Genesis 25:18
“..und er (Ismael) starb vor dem Angesicht seiner Brüder.”
In gleicher Weise ist Muhammad von den Brüdern der Israeliten, denn er war ein Nachkomme von Ismael, dem Sohne Abrahams.
Die Prophezeiung weist ja deutlich darauf hin, daß der bezeichnete Prophet, der wie Moses sein würde, nicht aus den Kindern Israels erweckt würde, sondern aus ihren Brüdern; und Muhammad war aus den Brüdern der Israeliten.
Die Prophezeiung im Deuteronomium fährt fort :
“… und ihm Meine Worte in den Mund legen.”
Das bedeutet, daß der kommende Prophet nicht aus eigenem Antrieb sprechen wird, sondern ausschließlich, die ihm von Gott eingegebenen Worte. Wie wir aus der Geschichte wissen, war Muhammad ca. 40 Jahre alt, als ihm der Überbringer der göttlichen Botschaft, der Engel Gabriel befahl, folgende Worte nachzusprechen.
Wir finden sie im Qur’an 96:1-5, der allerersten Qur’anischen Offenbarung:
“Lies ! Im Namen deines Herrn, der erschuf den Menschen aus geronnenem Blut; Lies, denn dein Herr ist Allgütig, Der die Feder gelehrt, gelehrt dem Menschen, was er nicht gewußt.”
In den folgenden 25 Jahren seiner Gesandtschaft wurde Muhammad die Offenbarung nun stückweise überbracht, die er getreulich wieder-gab. Die Offenbarung war ihm buchstäblich in den Mund gelegt worden;
und die Voraussage im Deuteronomium 18:18 lautet:
“… und Meine Worte werde Ich ihm in den Mund legen.”
Muhammads Erfahrung in der Höhle Hira, welche später als Jabal al Nur, Berg des Lichtes bekannt wurde, verwirklicht auch noch einen weiteren Aspekt einer anderen biblischen Prophezeiung. Im Buch Jesaia 29:12 lesen wir:
“… und das Buch ist jenem überbracht, der nicht lesen kann und man sagt zu ihm : “Lies” ! und er spricht: “Ich kann nicht lesen.”" (King James Version).
und im Qur’an 7:158 lesen wir:
“…die da folgten dem Gesandten, dem ungelehrten Propheten.”
Bei besagter, erster Begegnung Muhammads mit Gabriel, erwiderte ihm Muhammad auf die Aufforderung :”Lies”genau diese Worte, nämlich: “Ich kann nicht lesen.” Es darf angemerkt werden, daß es im 6. nachchristlichen Jahr-hundert keine arabische Ausgabe der Bibel gab. Abgesehen davon, war Muhammad des Lesens und Schreibens tatsächlich nicht mächtig. Sein einziger Lehrer war sein Schöpfer, wie dies der Qur’an auch bestätigt:
“… noch spricht er aus Gelüst, er (der Qur’an) ist nichts als eine Offenbarung, die ihn gelehrt hat der Starke an Kraft.”
Ein unvoreingenommener Mensch wird es kaum schwer finden, fest-zustellen, daß diese Prophezeiungen genau auf Prophet Muhammad zutreffen und es dazu weder weithergeholter Interpretationen, noch Deutungsbemühungen bedarf. Für die meisten Christen scheint es, es ist zu befürchten, daß diese Ausführungen dennoch von geringer Bedeutung sein werden, gleichwohl der Allmächtige Gott eine ernste Warnung denjenigen gegenüber ausspricht, die Seinen Worten keine Bedeutung beimessen. Die Prophezeiung im Deuteronomium 18:18 fährt nämlich fort:
“Wer aber auf Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird, nicht hört, an dem werde Ich es Selbst ahnden.”
Doch Gott weiß es am Besten.
Die Prophezeiung lautet also weiter:
“… Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird.”
Wenn wir den Qur’an öffnen, sehen wir, daß alle Suren, ausgenommen die 9. Sure, mit den Worten beginnen: “Bismillahi ar Rahmani ar Rahim”. Das heißt in etwa: “Im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen”. Muhammad hat die Prophezeiung buchstabengetreu mit der Gnade seines Herrn erfüllt. Auch heute beginnt jeder Muslim wesentliche Handlungen im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen. Die Christen tun dies im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, wobei anzumerken ist, daß weder Vater, noch Sohn, noch heiliger Geist Eigennamen sind.
Bezüglich Deuteronomium 18:18 haben wir nun mehr als 11 gute Gründe dargelegt, welche zeigen, daß sich diese Prophezeiung nicht auf Jesus beziehen kann, sondern sich auf Muhammad bezieht.
In der neutestamentarischen Zeit finden wir, daß die Juden immer noch auf die Erfüllung der Prophezeiung “einer wie Moses” warteten.
Bei Johannes 1:19-25 lesen wir:
“Die Leviten fragten ihn (Johannes): Wer bist du ?..und er bekannte: ich bin nicht der Christus und sie fragten: Bist du der Elia ? und er sagte: ich bin es nicht. Bist du der Prophet ? und er antwortete: “Nein.” und weiter: “… und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia, noch der Prophet ?”
Als nun Jesus seinen Anspruch, der Messias zu sein vertrat, wurde auch er nach dem Verbleib des, den Juden ebenfalls verheißenen Propheten Elia befragt.
Mathäus 17:12-13
“Ich aber sage euch, Elia ist schon gekommen und sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm getan was sie wollten. So wird auch der Sohn der Menschen durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen redete.”
Wir stehen hier vor dem Problem, zweier sich zu widersprechen scheinender Aussagen. Johannes sagt von sich, daß er weder der Messias, noch Elia noch der Prophet sei. Jesus läßt seine Jünger hingegen verstehen, daß Johannes der Elia war. Bei uns Moslems stehen sowohl der Prophet Johannes, bekannt als Yahyaa, wie auch der Prophet Jesus, bekannt als Isaa, in hohem Ansehen und wir über-lassen dieses Problem der Widersprüchlichkeit den Christen unter dem Titel “die dunklen Aussprüche des Jesus” zur Lösung.
Wir Moslime sind mehr an der Frage der Juden interessiert: Bist du der Prophet? Diese Frage wurde mit einem klaren “Nein” beantwortet. Achten wir darauf, daß dem Johannes drei Fragen gestellt worden waren, die er alle aus-drücklich mit nein beantwortete.
1. Bist du der Christus ? 2. Bist du der Elia ? 3. Bist du der Prophet ?
Die gelehrte Christenheit scheint aber nur 2 Fragen zur Kenntnis zu nehmen ; aber wie zur Bestätigung, daß die Juden auf die Er-füllung dreier verschiedener Prophezeiungen warteten, lesen wir in Johannes 1:25
“… und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia noch der Prophet ?”
Ganz eindeutig warteten die Juden auf: das Kommen des Christus das Kommen des Elia und das Kommen des Propheten.
Jede Bibel mit einem Verzeichnis von Querverbindungen weist darauf hin, daß die Worte “der Prophet” in Joh. 1:25 sich auf die Prophezeiung in Deut. 18:18 bezieht. Daß diese Prophezeiung nicht Jesus (Friede und Segen auf ihm), sondern Muhammad (Friede und Segen auf ihm) bezeichnet, wurde hier nun wirklich ausreichend dargelegt.
Wir Muslime leugnen weder, daß Jesus der Messias war, ein Wort, welches mit Christus übersetzt wurde, noch streiten wir gegen die zahlreichen Prophezeiungen im Alten Testament, die den Messias ankündigen. Was wir sagen ist:
Der im Deuteronomium 18:18 angekündigte Prophet war nicht Christus, sondern Muhammad, der Gesandte Gottes.
Es ist anzunehmen, daß den meisten Lesern dieser Zeilen, ob Christen oder Muslmie, die Tatsache wenig bekannt ist, daß der Suchende in der Bibel, dem Buch der 1000 Prophezeiungen, durchaus Hinweise auf den abschließenden Propheten Muhammad findet.
Im Lied des Salomon 5:16 finden wir Muhammad sogar namentlich erwähnt. Dies konnte natürlich, das heißt, mußte all jenen bekannt sein, welche das Alte Testament in der hebräischen Sprache studiert haben, und doch haben sie es verschwiegen und verleugnet. Wir lesen dort im hebräischen Originaltext das Wort “Mahammudim.”
Dieses Wort wird in den gängigen Texten mit: “alles an ihm ist Wonne” übersetzt. Die Endung “-im” steht für den Pluralus majestatis und so verbleibt das hebräische Wort “Mahammud”, welches in der Übersetzung lautet:
“Der das Lob verdienende, der Lobenswerte” – also
Muhammad.
Kurzübersetzung, frei nach Ahmed Deedats “What the Bible says about Muhummad” HANEL, LINZ 1990
Millatu-Ibrahim – Koran-Infostand in Haagen
Millatu-Ibrahim -
Koran-Infostand in Haagen


An alle Medien und ihre Hetze:
VIELEN DANK FÜR DIE WERBUNG, DENN DADURCH EXPLODIERTE DIE NACHFRAGE AUF DIE QURANE UND ALLE EXEMPLARE AN DEN INFOSTÄNDEN WURDEN HEUTE VERTEILT..
WIR MACHEN WEITER BIS ZUM TOD
UND WIR STEHEN UNSEREM BRUDER ABU NAGIE BEI BIS ZUM TOD.. UNSER LEBEN VOR SEINEM UND UNSER BLUT VOR SEINEM..
ALLAH WIRD SEIN LICH VOLLENDEN UND EURE HETZE BESCHLEUNIGT DAS NUR..
SO VIELEN DANK NOCH MAL..
Millatu-Ibrahim – Quran Infostand Wuppertal und Iserslohn
Millatu-Ibrahim -
Quran Infostand
Wuppertal und Iserslohn
Frauenunterdrückung!?
Frauenunterdrückung!?

Die Frau im Islam: UNTERDRÜCKT UND UNGERECHT BEHANDELT?
Die Frau im Islam, sie sei erniedrigt, unterdrückt und eine “Sklavin” des Mannes; sie sei ihrer Rechte und Freiheiten beraubt. So oder so ähnlich wird die Stellung der Frau im Islam oft in den Medien aufgegriffen und attackiert, doch was daran ist wahr, was lässt uns darüber wissen und woher stammen solche Aussagen?
Während der Umbruch und das Erwachen des Islams in allen Formen bezeugt werden kann, ist die Zahl der Konvertiten, die zum Islam übertreten, rasant gestiegen. Noch überraschender ist es, dass unter den den Konvertiten der merheitliche Anteil aus Frauen besteht;
Frauen aus der westlichen Zivilisation, deren Herkunft aus der Mittelschicht stammt; sie sind Jung und gebildtet, meist zwischen 20 und 30 Jahre, doch was zieht sie zum Islam, wo doch der Islam die Frau unterdrücke und ihrer Freiheit beraube?
Die Frau im Westen im Kampf für ihre Rechte
Die Unterdrückung der Frau, eine Ungerechtigkeit, die sich durch die Menschheitsgeschichte hinweg durchgezogen hat, doch ist die heutige Frau wirklich von der Unterdrückung befreit, ist sie keiner Unterdrückung und Ungerechtigkeit untergeben, bei der sie ihrer Rechte entsagt, beraubt oder sie als Objekt gar ausgenutzt wird? Man hört oft davon, dass die Frau, besonders im Westen, befreit und emanzipiert sei, man spricht ihr ein freies und glücklicheres Leben zu, als es etwa in anderen Kulturen und speziell im Islam der Fall sei; sie sei dem Mann gleichgestellt und lebe in einer aufgeklärten Gesellschaft, die ihre Rechte wahren und schützen würden.
Iim Kampf gegen die Herrschaft des Mannes
Die westliche Frau begab sich im Kampf gegen die Unterdrückungen des Mannes, dem von Manne bestimmten System, Gesetze und Ordnungen nach seinen Gelüsten und Negiungen bestimmt, um sich aus der Sklavenschaft des Mannes zu befreien, aus den Ketten einer Geselschaftsnorm zu lösen und ihre Freiheit zu erlangen.
Frauenbewegung
Seid Anbeginn der ersten Frauenbewegungen, die sich im 19. Jahrundert bildeten und sich aus dem Feudal-System erhoben, mühten diese sich gegen das unterdrückische Gesellschaftssystem und brachten ihre Opfer. Unter ihnen forderte unter anderem Olympe de Gouges mit ihrer Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne (Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin) erst im Jahre 1791, welche später durch eine Guillotine öffentlich hingerichtet wurde.
Gleichstellung von Mann und Frau
Ihre Vorstellung war es, dass Mann und Frau von Natur aus gleich seien, woraus die Forderung nach der Gleichstellung der Geschlechter in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft abgeleitet wurde.
Stellung der Frau noch Mitte des 19. Jahrhundert
So war es die Frau im Westen, die noch Mitte des 19. Jahrhunderts natürlicher Rechte braubt war, wie etwa:
- Grundsätzliche politischen und bürgerliche Rechte
- Frauenwahlrecht, dies wurde in Deutschland erst im November 1918 rechtlich verankert.
- Das Recht auf Erwerbstätigkeit
- Das Recht auf Bildung: Erst Ende des 19. Jahrhundert wurde das Immatrikulationsrecht für Frauen auf höhere Studien eingeführt.
- Besitz- und Erbrechte: Noch im 18. Jahrhundert fiel der Zuerwerb der Frau während der Ehe unter das Vermögen des Mannes.
Doch was haben 200 Jahre der Frauenbewegung wirklich bewegt?
Die Frauenbwegungen standen im Kampf gegen das System des Mannes, der sich zur absoluten Authorität erhoben hatte und bestimmte was Gut und was Schlecht sei, sie legten die Rechte der Frau frei nach ihren Neigungen fest und bestimmten die Norm der Gesellschaft. Die Frauen unterliefen Verhaftungen, Erniedrigungen, Hungerstreiks, erhebten sich zu Protestmärsche, während die Gesellschaft ihnen sehr feindlich gegenüber gestimmt war und sie sie als fremd erachtete – selbst in den 70er Jahren liefen Proteste der Frauenbewegungen in den USA an, geführt mit Slogans wie:
„Hausfrauen sind unbezahlte Sklaven! Unterdrückte Frauen! Koche kein Mittag, lass dein Ehemann noch diese Nacht verhungern! Die Windeln zu wechseln ist nicht ausreichend!“
Die herrschende Gewalt war gezwungen den Forderungen nachzukommen, es kam zum Umbruch, es entwicklete sich dazu, dass es der Frau immer mehr möglich war Einfluss an der herrschenden Authorität Teil zu nehmen, bis zum heutigen Tage; Gesetze und Ordnungen konnten nun gemeinsam durch Frau und Mann erlassen werden. Doch hat dies zu mehr Freiheit und Gerechtigkeit für die Frau geführt?
Von traditioneller Hausfrau zur Handelsware
Die heutige Frau macht etwa 59% der Weltbevölkerung aus; sie führen 2/3 aller Arbeitsstunden aus, besitzen weniger hochrangige Berufe und sie bilden die überwiegende Mehrheit der Gelegenheitsjobber. Die Rolle der Frau hat sich geändert; von traditionellen Hausfrau zur Handelsware, ausgebeutet für wirtschaftliche Zwecke. Mit all dem ist es kein Wunder, dass die Frau des Westens zur Ideologie des Islams übertritt, einer Ideologie, die ihr gerechte Freiheiten und Rechte bietet und ihr Würde und Ehre verleiht.
BEFREIUNG AUS DER SKLAVENSCHAFT DES MANNES UND DER FRAU…
Der Islam ist die Befreieung des Menschen von der Sklavenschaft gegenüber des Menschen, sei es Mann oder Frau, hin zu Demjenigen, der sie erschaffen hat. Genau wie der Mann nicht regieren und die Rechte anderer festlegen darf, die, er nach seinen Neigungen und Gelüsten bestimmt, ist es auch nicht der Frau erlaubt diese Rolle einzunehmen, sondern vielmehr wird Derjenige, der sie beide erschaffen hat, Der ihre Natur und ihren Aufbau genaustens kennt, für sie die beste Regulierung, Plfichten- und Rechtenverteilung bestimmen und festlegen, bei der sich beiderseits für Frau und Mann keine Benachteiligung einstellen und beide gemäß ihrer Natur und der Weisheit Desjenigen, der sie am besten kennt, ihre Rechte und Pflichten erhalten.
Der Islam ist demnach eine Lebensordnung, die vom Schöpfer bestimmt wurde, bei der keiner, sei es Mann oder Frau ihrer Neigungen und Gelüste nach Einfluss nehmen darf, es ist gekommen um der Menschheit Gerechtigkeit zu bieten und sich von der Sklavenschaft des Menschen, sei es Mann oder Frau, zu befreien, sich von den Ketten der Unterdrückung und Ungerechtigkeit zu lösen und sich keinem zu Unterwerfen, zu gehorchen oder zu folgen außer dem Schöpfer allein, der das alleinige Recht dazu besitzt. Und jeder, der sich dazu beruft entsprechend seiner Meinungen, Wünsche und Neigungen anderen sagen zu wollen, was korrekt sei oder was nicht, die Rechte anderer beschränkt und sich gewisser Pflichten lossagt, dieser erhebt sich einer Stellung einer falschen Gottheit (Taghut), denen die Menschen gehorchen, folgen und sich diesem untergeben.
Allah, der Schöpfer sagt in seinem Buch in ungefährer Bedeutung:
Sie haben ihre Gelehrten (Präsidenten) und ihre Mönche (Minister und Abgeordnete des Parlametns) zu Herren genommen außer Allah, sowie al-Masih ibn Maryam (Jesus), wo ihnen doch nur befohlen worden ist, einem einzigen Gott zu dienen. Es gibt keinen der das Recht besitzt angebetet, befolgt oder gehorcht zu werden außer Ihm. Preis sei Ihm! (Erhaben ist Er) über das, was sie (Ihm) beigesellen. (Quran: 9:31)
Wahre Freiheit und Gerechtigkeit
Der Islam bietet nicht nur dem Individuum Freiheit und Gerechtigkeit, sondern vielmehr der gesamten Gesellschaft. Es schützt die Frau, den Mann und die Familien, es schützt die Gesellschaft, menschliche Rassen und Religionen, es stellt die Sicherheit der Menschen sicher und bewahrt eines jeden seiner Rechte und Pflichten, sei es Mann oder Frau, farbig oder weiß, aus dem Osten oder Westen, Süden oder Norden – Rechte, die seit mehr als 1400 Jahre Gültigkeit besitzen, von denen noch heutige Zivilisationen träumen oder welche in westlichen Zivilisationen erst kürzlich in den letzten 200 Jahren eingetreten sind.
Die Frau im schutze der Gerechtigkeit und Wahrheit
Das Ökonomiesystem des Islams stellte bereits vor mehr als 1400 Jahren den Frauen Besitz- und Erbrechte sicher. Während des islamischen Staat war es üblich, dass Frauen Berufe in der Medizin, als auch islamischen Rechts tätig waren und selbst unter den meist ausgebildeten Gelehrten, waren Frauen vorzufinden. Sie besaßen sogar Stellungen als Richter, in einer Zeit, in der sich der Westen in einer tiefen Dunkelheit befand, einer duklen Zivilisation, in der alle Frauen der so genannten “Munt” unterworfen waren. Dieses aus dem Rechtsleben der Germanen stammende Wort bedeutet “absolute Herrschaft des Vaters”, und nach der Heirat des Ehemannes über die Frau. Sie wechselte im Laufe ihres Lebens sozusagen den Besitzer, gehörte nie sich selbst. Kinder und Gesinde unterstanden genauso dem Vater der Familie. Da Frauen vor Gericht von ihren Männern vertreten wurden, konnten sie selbstständig kein Recht – und schon gar nicht gegen ihren Mann- einklagen. Der Mann verfügte über die von der Frau in die Ehe eingebrachten Güter, sie brauchte für jedes Geschäft seine Zustimmung.
Während islamischer Herrschaft war es eine gänzlich unbekannte Sache, das eine Frau arbeitslos war oder gar in ökonomischer Abhängigkeit stand. Es war für die Frau im Islam etwas normales sich an öffentliche Angelegenheiten oder politischen Geschehnissen zu beteiligen und besaßen zudem ein gesichertes Wahlrecht. Es sind viele Beispiele von Frauen vorhanden, die an ernstahften, politischen Diskussionen Teil nahmen, sogar in dem Maße, dass selbst mit dem Propheten des Islams, Muhammad (saws) Debatten geführt wurden.
Diese Rechte wurden zu einer Zeit bestimmt, bei der keine Verfechtungen stattfanden, es wurden keine Demonstrationen geführt, keine Hungerstreiks, noch Verhaftungen – einer Zeit vor dem Islam, unter denen die arabischen Götzendiener für ihre Unterdrückung gegen die Frau bekannt waren. Mit dem kommen des Islams und seiner Herrschaft, nahm nicht der Mann, noch die Frau das Recht der Herrschaftsgewalt, sondern es wurde mit den Gesetzen des Schöpfers geherrscht und gerichtet, einer gerechten und wahrheitstreuen Gesetzgebung für die Menschen, seien es Frauen oder Männer. So erweist sich der Islam als der wahre Beschützer der Frauen der sie aus der Unterdrückung des Mannes befreit und ihre Rechte bewahrt, als das einzige System, was genau die Herrschaft des Menschen mit seinen Unterdrückungen und leeren Versprechungen beseitigt und unangefochten Gerechtigkeit für Frau und Mann gewährleistet, ohne Diskreminierung, Erniedrigung jeglicher Art, seien rassistischer Ambitionen oder ähnlichem; ein System, bei dem der Beste nicht durch seine Rasse oder seines Geschlechts, seines Vermögens oder Herkunft, seiner Bildung oder Beziehungen, seines Aussehens, ob weiß oder schwarz bestimmt ist, sondern allein durch seine Rechtschaffenheit – der Maßstab der Gerechtigkeit.
O die ihr glaubt, seid Wahrer der Gerechtigkeit, Zeugen für Allah, auch wenn es gegen euch selbst oder die Eltern und nächsten Verwandten sein sollte! Ob er (der Betreffende) reich oder arm ist, so steht Allah beiden näher. Darum folgt nicht der Neigung, daß ihr nicht gerecht handelt! Wenn ihr (die Wahrheit) verdreht oder euch (davon) abwendet, gewiß, so ist Allah dessen, was ihr tut, Kundig. (Quran: 4:135)


