Archiv der Kategorie: Texte
Ein Offener Brief an Claudia Schmid – Cheffin des Berliner Verfassungsschutzes
Ein Offener Brief an Claudia Schmid –
Cheffin des Berliner Verfassungsschutzes
Ein offener Brief an Claudia Schmid
Ein offener Brief
an Claudia Schmid
Anlässlich der deutschlandweiten Koranverteilung, welche unter dem Namen „Lies“ läuft, versuchten Sie, wie auch sämtliche weiteren Vertreter ihres dem Islam unter-legendem Systems, das richtige Verständnis unseres Din1 zu vernichten und durch hetzerische Bezeichnungen wie „Salafismus“ ins falsche Licht zu rücken.
An diesem Punkt möchte ich klarstellen, dass ich, Abu Azzam, weder am Projekt „Lies“ aktiv beteiligt bin, noch mit den Verantwortlichen dieses Projektes in Kontakt stehe. Vielmehr schreibe ich als deutscher Muslim, aus Eifersucht gegenüber der Wahrheit und der von unserem Schöpfer vorgeschriebenen Lebensweise.
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http://www.pdf.millatu-ibrahim.com/Ein-offener-Brief-an-Claudia-Schmid1.pdf
Die modernen Strategien der Kuffār und Murtaddīn zur Bekämpfung des Islām von innen
Die modernen Strategien
der Kuffār und Murtaddīn
zur Bekämpfung des Islām von Innen
Heutzutage ist es die Strategie der Kuffār, einen ideologischen Feldzug zu führen, um die jungen Muslime dazu zu bringen, dass sie sich von jeglichem bewaffneten Widerstand, gegen ihre Obrigkeiten und deren Herrschaft, abkehren; und sie wissen, dass es unwahrscheinlich ist, dass dieses Ziel erreicht wird, wenn es von außen angestrebt wird.
Daher versuchen sie dieses Konzept innerhalb der muslimischen Gemeinschaften selbst zu entwickeln und zu propagieren. In einem Kapitel namens „Attack The Ideology“, schrieben die vielen mitwirkenden Autoren von „Beyond al-Qaeda“: „Der Krieg gegen den Terror ist auf seiner grundlegendsten Ebene mit dem Krieg der Gedanken verknüpft. Das Ziel dabei ist es, die jihadistische Ideologie und das Benutzen von Terrorismus zu delegitimieren und den Extremisten die Überlegenheit eines islamischen politisch-religiösen Diskurses abzuerkennen, welcher geschickt von al-Qa’ida ausgenutzt wurde, um die Attraktivität ihrer radikalen und absolutistischen Rhetorik zu fördern. Wie wir schon in einer anderen RAND-Studie erläuterten, so benötigt das Siegen in einem Krieg der Anschauungen die Berechtigung der moderaten Muslime, um dem Einfluss der Radikalen zu entgegnen.“
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Shaykh Abu Muhammad Al-Maqdisi: Enthüllung der Fälschung von dem was in “Ad-Dustūr“ Zeitung veröffentlicht wurde
Shaykh Abu Muhammad Al-Maqdisi:
Enthüllung der Fälschung von dem
was in “Ad-Dustūr“ Zeitung
veröffentlicht wurde
[..] Dies war, worauf hingewiesen werden musste von der offensichtlichen Verfälschung in der genannten Nachricht.
Die Feinde Allāhs sollen nicht denken, dass diese Urteile die Entschlossenheit der Muwāḥidīn Schwächen, oder dass sie sie von ihrem Dīn, Tauḥīd und ihrer Millah abweichen oder abschrecken werden. Nein, denn bei Allāh, das Gefängnis vermehrte nichts in uns, außer Standhaftigkeit auf dem, worauf wir sind, von dem Tauḥīd und die Lossagung vom Širk und der Falschheit.
Und diese Urteile werden inšā‘Allāh nichts in uns vermehren, außer festhalten und klammern an unseren Dīn und unserer Da‘wah, welche durch Allāhs Güte in eure Gefängnisse verbreitet wurde, noch immer verbreitet wird und durch ihre Mauern und Gittern rauskommt, damit unsere Muwāḥidīn Brüder inmitten eures Landes sie verkünden. [..]
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Volesung – Die Prüfungen Allahs fallen auf den Muslim sowie auf den Kafir
Volesung -
Die Prüfungen Allahs
fallen auf den Muslim
sowie auf den Kafir
Vorlesung – Sind die Taten eine Bedingung für die Richtigkeit des Imans
Vorlesung -
Sind die Taten eine Bedingung
für die Richtigkeit des Imans
Das Urteil über das Heiraten mit einem Muğāhid in der Gefangenschaft trotz der Ablehnung der Familie
Das Urteil über das Heiraten
mit einem Muğāhid in der Gefangenschaft
trotz der Ablehnung der Familie
von
Scheich Abu Muhammad Al-Maqdisi

As-Salāmu ‘alaikum
Ich habe eine Frage, welche kein Imām in meinem Land beantworten kann, weil sie um ihre Ämter fürchten, wenn sie auf solchen Fragen antworten.
Ein Muğāhid Bruder in der Gefangenschaft möchte mich heiraten, Er hat Kinder, die derzeit unter der Obhut seiner Familie sind. Seine Familie sind Kuffār aber nett. Sie lehren den Kindern die Grundlagen des Islām und beseitigten alle Zeichen des Christentums von der Wohnung. An ‘Īd nehmen sie die Kinder raus und kaufen für sie Süßigkeiten sowie neue Kleidung und motivieren sie auch zum Gebet. Sogar seine Mutter und Schwester sagen mir, dass ich den Niqāb anziehen muss, wenn ich ihn heiraten möchte.
Das Problem ist, dass meine Eltern nicht arabische Muslime überhaupt nicht als Muslime betrachten. Sie weigerten sich mich mit praktizierenden Männern zu verheiraten, welche bereits in der Vergangenheit um meine Hand angehalten haben, mit der Ausrede dass sie Extremisten sind, Bärte tragen und noch jung sind.
Von einigen Wortlauten (der Šarī‘ah) habe ich erfahren, dass ich die Möglichkeit habe nach einem anderen Walī zu suchen, wie meine Brüder oder Onkeln, wenn mein Vater (mein Walī) sich weigert mich mit einem zu verheiraten, der mir gleich ist und mit dem ich zufrieden bin. So, darf ich nach einem anderen Walī suchen, damit er mich mit diesem Bruder verheiratet?
Wa Jazākum Allāhu ḫayran
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http://pdf.millatu-ibrahim.com/F_2012-04-16_Heirat%20ohne%20erlaubnis.pdf
Shaykh Abū Muĥammad Al-Maqdisī: Der klare Unterschied zwischen dem Tauhid der Gesandten und dem Tauhid der Nationalisten
Shaykh Abū Muĥammad Al-Maqdisī:

Der klare Unterschied zwischen
dem Tauhid der Gesandten
und dem Tauhid der Nationalisten
Allāh bezeichnete Sein Buch, das zwischen den Leuten der Wahrheit und den Leuten der Falschheit unterschied – selbst wenn sie Väter und Söhne sind – als “Die Unterscheidung (Al-Furqān)” und er bezeichnete die große Ghazwah (Schlacht) von Badr als den Tag der Unterscheidung[1], wo die Söhne darin ihre Väter, unterstützend des Wort des Tauĥīd und erhöhend davon, bekämpften.
So ist der Tauĥīd des Herrn der Welten, der Tauĥīd der gottesfürchtigen Gläubigen, welcher zwischen ihre Herzen Harmonie schafft und sie in der Dunyā und im Ākhirah vereint:
“Und die Gläubigen Männer und Frauen sind einer des anderen Walī (Unterstützer)“ (At-Tauba: 71),
“An jenem Tage werden Freunde einer des anderen Feind sein, außer die Gottesfürchtigen.” (43:67)
Der Tauĥīd (die Einheit) der Nationalisten (Götzendiener) bzw. die nationale (Götzen-) Einheit aber vereint zwischen den Mushrikīn, Abtrünnigen und Kuffār in der Dunyā und am jüngsten Tag werden dann die einen von ihnen die anderen verfluchen und sich von einander lossagen:
“Und er sprach: »Ihr habt anstelle von Allāh Götzen angenommen aus Liebe zueinander im diesseitigen Leben. Dann am Tag der Auferstehung, werdet ihr einander verleugnen und einander verfluchen. Euer Zufluchtsort ist das (Höllen)Feuer und ihr werdet keine Unterstützer haben. «” (Al-Ankabūt: 25)
[1] Siehe im Qur’ān: Al-Anfāl, 41
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Shaykh Abū Muĥammad Al-Maqdisī: Mutter! “Weine über eine Religion über die es keinen Weinenden gibt!”
Shaykh Abū Muĥammad Al-Maqdisī:

Mutter!
“Weine über eine Religion
über die es keinen Weinenden gibt!”
Wenn ich je vergessen sollte, dann werde ich, solange ich lebe, niemals deine Tränen vergessen, welche niemals seit meiner Verhaftung getrocknet sind. Bei jedem Besuch vergießt du mehr (Tränen) hinter dem Gitter des Besuchszimmers, trotz meines Lächelns, das nicht verschwindet, wenn ich dich treffe. Mutter, denke keinen Augenblick, dass deine Tränen leicht für mich oder nicht wertvoll bei mir sind!
Nein! Denn der Weite und Nahe kennt meine Liebe und meine schöne Beziehung zu dir. Aber ich habe dir erklärt, O Mutter, dass die Religion Allāhs wertvoller bei uns ist und dass der Tauhīd zu Allāh uns allen lieber ist. Dies ist meine Entschuldigung, O Mutter, wenn ich ein Grund für die Vermehrung deiner Tränen und Trauer bin…
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